Was kann bei einer Rechtsschutz versichert werden?

Prinzipiell möglich ist eine Rechtsschutzversicherung für Privat, Beruf und Verkehr mit der Zusatzoption des Mietrechtsschutzes. Man kann dabei alle Optionen in einem Paket oder auch einzeln buchen. Sehr beliebt ist wahrscheinlich der Verkehrsrechtsschutz. Hier lohnt es sich auch, mal bei der KFZ Versicherung anzufragen, ob die nicht auch eine Verkehrsrechtsschutzversicherung mit anbietet.
Übernommen werden in einem Streitfall Prozesskosten bis zu der Höhe, die im Versicherungsvertrag festgelegt wurde. Egal dabei ist, ob Sie einen Prozess anstreben oder sich einer Klage wehren müssen. Der Rechtsanwalt wird also von der Rechtsschutzversicherung bezahlt, die Gerichtskosten und weitere Verfahrenskosten, insofern Sie im Vertrag aufgeführt und geregelt sind. Bedenken Sie bitte auch, dass üblicherweise erst nach 3 Monaten der Versicherungsschutz gilt, er beginnt also nicht sofort mit Vertragsbeginn. Ein Selbstbehalt wird oftmals auch gefordert, der zwischen 100 und 300 Euro liegt. Dies hat auch zum Vorteil, dass rein hypothetisch die Rechtsstreitigkeiten mit geringen Streitwerten nicht vor Gericht gebracht werden, die Rechtsschutzversicherung dann also nicht in Anspruch genommen wird und somit auch der Beitrag stabil bleiben kann.
Vor einem Vertragsabschluss sollte man sich eingehend über die Risikoausschlüsse bei der Rechtsschutzversicherung erkundigen, denn nicht alles und jeder Streitfall kann übernommen werden.

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